Bundesministerin Karl bei der BeSt Wien 2010 zu Besuch bei der Studierendenanwaltschaft
Selbe Messe, anderer Ort, neue Funktion: Drei Monate nach ihrem Besuch bei der Grazer Berufs- und Studieninformationsmesse BeSt³ Graz 2009 als Wissenschaftssprecherin der ÖVP besuchte Dr. Beatrix Karl in ihrer neuen Funktion als Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung bei der BeSt³ Wien 2010 am Vormittag des 4. März während ihres Rundganges durch die Wiener Stadthalle auch den Ausstellungsstand der Studierendenanwaltschaft. Der Leiter der Studierendenanwaltschaft Dr. Josef Leidenfrost überreichte Dr. Karl dort die ersten Exemplare der (bereits) 15. Auflage der Studierendenanwaltschaft -- Praxisbroschüre "Stichwort? Studium!" und das zur Wiener Messe erstmals neu erschienene Heft "Stichwort? Fachhochschulstudium!". Beide Publikationen stehen auch als online Versionen zur Verfügung.
Aktuelle Themen, an denen Ministerin Karl bei ihrer Visite besonders Interesse zeigte, waren die zu Semesterbeginn typischerweise an die Studierendenanwaltschaft herangetragenen Anliegen wie Anmeldungsprocedere, Bewerbungsfristen, Studienbeitragsregelungen sowie Zulassungsverfahren. Dazu wurden mittels der online-Versionen der neuen Broschüren der Studierendenanwaltschaft mehrere Stichwörter exemplarisch am Computer auf der Koje vorgeführt. Ministerin Karl dankte für den Einsatz und das Engagement der Ausstellerinnen und Aussteller.
Die Studierendenanwaltschaft ist 2001 als Beschwerdestelle und zur Missstandskontrolle im Lehr-, Studien- und Verwaltungsbetrieb an tertiären Bildungseinrichtungen eingerichtet worden. Seit 2002 nimmt sie auch regelmäßig an den Studien- und Berufsinformationsmessen in Wien sowie in den Bundesländern teil, um auch bei diesen Veranstaltungen über Aufgaben und Ziele der Tätigkeit der Studierendenanwaltschaft zu informieren bzw. Anliegen direkt betreuen und Auskünfte erteilen zu können. Im Zuge der Umsetzung des Regierungsprogramms der Koalition Faymann – Pröll ist unter dem Punkt "Ausbau der Studierendenanwaltschaft" für 2010 eine Neupositionierung des hochschulischen Beschwerdewesens bzw. Beziehungsmanagements im tertiären Bildungssektor insgesamt vorgesehen.


