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Studierende
Studieren in Österreich
Österr. Hochschulwesen
Das österreichische Hochschulsystem
Überblick Vom geschichtlichen Überlick bis zu Grundprinzipien und rechtlichen Grundlagen.
Akkreditierungsrat Wer in Österreich eine private Universität betreiben möchte, deren Studiengänge zu einem anerkannten akademischen Grad führen, braucht dazu eine staatliche Anerkennung. Diese erfolgt in Form einer Akkreditierung.
Academic Mobility
ENIC NARIC AUSTRIA
Anerkennungswesen Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Empfehlungen und sonstige Dokumente von ENIC NARIC Austria zu wichtigen Fragen im Bereich der Anerkennung. Sie stellen eine Ergänzung zu den einschlägigen Hochschulgesetzen bzw. Abkommen dar und dienen als konkrete Arbeitshilfe für die Anwendung durch zuständige Stellen bzw. als Orientierungshilfe für interessierte Personen und Institutionen. Zur leichteren Auffindung erfolgt eine Reihung nach Schlagworten.
berufliche Anerkennung Auf dieser Seite bieten wir Ihnen einige wesentliche Dokumente über die berufliche Anerkennung nach EU-Recht.
FAQ Von der Zulassung zum Studium bis zur Anerkennung ausländischer Hochschuldiplome.
Zulassung zum Studium Hinweise, wie die Zulassung zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen vor sich geht. Besondere Zulassungsvoraussetzungen, Fristen, etc.
Anerkennung von Reifezeugnissen Umfassende Information samt Auskunftsadresse. Angeschlossen ist eine Liste jener Staaten, deren Reifezeugnisse durch Abkommen gleich gestellt sind.
Anerkennung von Prüfungen Definitionen und Wegweiser zur Anerkennung von ausländischen Prüfungsleistungen in Österreich.
Führung akademischer Grade Erläuterungen wie der akademische Grad ersichtlich gemacht werden kann
Nostrifizierung ausländischer akademischer Grade Wegweiser zu den Anofrderungen der Anerkennung von ausländischen Studienabschlüssen in Österreich.
Anerkennung ausländischer Hochschuldiplome Grundsätzliche Fragen und Antworten zur Vorgehensweise nach Abschluss eines Hochschulstudiums im Ausland.
Studieren & Forschen i. Ausland
Allgemeine Hinweise Auslandserfahrungen stellen einen wichtigen Mehrwert der akademischen Ausbildung dar. Die richtigen Informationen erleichtern die Vorbereitung und Durchführung.
Auslandsbüros der österreichischen Universitäten Auslandsbüros (die genaue Bezeichnung wählt die jeweilige Universität selbst) sind spezielle Büros zur Unterstützung gesamtuniversitärer Auslandsaktivitäten, wobei die dabei übernommenen Aufgaben von Universität zu Universität variieren.
Studieren im Europäischen Hochschulraum
Bologna-Prozess
Bologna-Konferenz 2010 Österreich erhält gemeinsam mit Ungarn den Zuschlag für die Bologna-Jubiläumskonferenz 2010. Im Rückblick auf mehr als zehn Jahre Bologna-Prozess zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums gilt es nun, das weitere Follow-up für die nächste Dekade einzuleiten.
"Bologna" in Österreich Aus österreichischer Sicht trägt der Bologna-Prozess wesentlich zur Europäisierung und Internationalisierung des tertiären Bildungssektors bei. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Bildungseinrichtungen im europäischen und globalen Kontext durch die Förderung der Mobiltät von Studierenden, Lehrenden und des wíssenschaftlichen Personals.
National Report 07–09 Der österreichische Länderbericht über die Umsetzung der Bologna-Ziele in Österreich basiert auf einem für alle Signatarstaaten standardisierten Fragenkatalog, der durch entsprechende Antworttexte zu ergänzen war, wodurch die internationale Vergleichbarkeit gewährleitet ist.
Monitoring Report 2009 Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung begleitet die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses in einem eigenen Monitoringprojekt. Die vorliegenden Berichte beinhalten den Überblick über den Stand der Umsetzung in den jeweiligen Jahren von 2000 bis 2008.
Bologna Kontaktstelle Die österreichische Bologna Kontaktstelle im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Abt. I/10 unterstützt die Umsetzung der Bologna-Ziele in Österreich im europäischen Kontext.
Nationale Bologna Follow-Up Gruppe Zur Begleitung der Umsetzung der Bologna-Ziele besteht auf europäischer Ebene eine Bologna Follow-Up Gruppe. Um auch innerhalb Österreichs bestmögliche Voraussetzungen für die Umsetzung zu schaffen, wurde auf nationaler Ebene die österreichische Bologna Follow-Up Gruppe ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe besteht - unter anderem - darin, die österreichischen Positionen und Vorschläge zur Einbringung in den europäischen Follow-Up-Prozess zu erarbeiten und auf diesem Weg Österreich im Rahmen der MinisiterInnen-Konferenzen entsprechend zu positionieren. Sie tagt in regelmäßigen Intervallen und setzt sich aus VertreterInnen der nachfolgend angeführten Bereiche zusammen (informationshalber sind nachstehend auch die jeweiligen Kontaktpersonen angegeben):
Bologna ExpertInnen Mit finanzieller Unterstützung der europäischen Kommission konnte für Österreich ein Team von sechs Bologna ExpertInnen – alle versierte Fachleute aus dem Hochschulbereich – ausgewählt werden, um Hochschuleinrichtungen bei der Umsetzung der Bologna-Ziele zu beraten und Hilfestellung zu geben.
Schwerpunkte sind dabei die prioritären Bologna-Ziele Qualitätssicherung, Einführung und Umsetzung des ECTS-Systems, Anerkennungsfragen und die Einführung einer dreistufigen Studienstruktur.
Die ExpertInnen nehmen unter der Verantwortung der Österreichischen Bologna Follow Up-Gruppe und mit administrativer Unterstützung der österreichischen Nationalagentur Lebenslanges Lernen ihre Aufgaben wahr.
Bologna-Servicestelle Die Österreichische Bologna-Servicestelle der Oead-GmbH widmet sich der weiterführenden Verankerung der Bologna-Ziele in der österreichischen Hochschullandschaft. Sie versteht sich dabei als übergreifende und unabhängige Beratungs- und Informationsstelle für den gesamten österreichischen Hochschulbereich.
Bologna KoordinatorInnen d. Unis Im Sinne der Sicherung des Informationsflusses innerhalb des österreichischen tertiären Bildungsbereiches haben alle Universitäten und Universitäten der Künste Bologna-KoordinatorInnen nominiert. Ihre Aufgabe besteht darin, im Rahmen des jeweiligen Zuständigkeitsbereiches die Umsetzung der Ziele der Bologna Erklärung zu fördern und zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie die Kontakte zu sämtlichen KoordinatorInnen.
Bologna KoordinatorInnen an FHs Im Sinne der Sicherung des Informationsflusses innerhalb des österreichischen tertiären Bildungsbereiches haben alle Fachhochschulen Bologna-KoordinatorInnen nominiert. Ihre Aufgabe besteht darin, im Rahmen des jeweiligen Zuständigkeitsbereiches die Umsetzung der Ziele der Bologna Erklärung zu fördern und zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie die Kontakte zu sämtlichen KoordinatorInnen.
Bologna KoordinatorInnen Pädag. HS Im Sinne der Sicherung des Informationsflusses innerhalb des österreichischen tertiären Bildungsbereiches sollen alle Pädagogischen Hochschulen Bologna-KoordinatorInnen nominieren. Deren Aufgabe besteht darin, im Rahmen des jeweiligen Zuständigkeitsbereiches die Umsetzung der Ziele der Bologna Erklärung zu fördern und zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie die bis dato bekanntgegebenen Kontakte zu den KoordinatorInnen.
Bologna KoordinatorInnen PrivatUnis Im Sinne der Sicherung des Informationsflusses innerhalb des österreichischen tertiären Bildungsbereiches sollen alle Privatuniversitäten Bologna-KoordinatorInnen nominieren. Deren Aufgabe besteht darin, im Rahmen des jeweiligen Zuständigkeitsbereiches die Umsetzung der Ziele der Bologna Erklärung zu fördern und zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie die bis dato bekanntgegebenen Kontakte zu den KoordinatorInnen.
Bologna Secretariat Das Bologna Sekretariat erledigt sämtliche administrativen Aufgaben im Bologna-Follow-up auf europäischer Ebene. Es wird von jenem Land, das die jeweils nächste MinisterInnen-Konferenz ausrichtet, gestellt.
ECTS Mobilität verlangt Transparenz, Vergleichbarkeit und gegenseitiges Vertrauen.
Das European Credit Transfer and Accumulationsystem wurde als Instrument für die Umsetzung dieses Anspruches an den neuen Europäischen Hochschulraum entwickelt. Ein Users´Guide sowie Empfehlungen der österreichischen Bologna Follow-up Gruppe sollen zur Orientierung im Umgang mit den Tools des ECTS verhelfen.
Doktoratsstudien Mit dem Berlin-Kommunique 2003 wurde der Zielekatalog des Bologna-Prozesses durch die Einbeziehung der DoktorandInnenenausbildung um die dritte Stufe in der Bologna-Studienarchitektur erweitert.
Davon ausgehend begann eine Serie von Workshops und Konferenzen auf nationaler und europäischer Ebene. Es folgte ein intensiver Dialog zwischen allen Stakeholdern um den Ansprüchen der DoktorandInnen und den großen Erwartungen des Arbeitsmarktes gerecht werden zu können.
Aus diesem Dialog ging eine Fülle von Empfehlungen, Positionspapieren und Studien hervor, von denen wir Ihnen hier gerne eine Auswahl zur Verfügung stellen möchten.
EU-Bildungsprogramm (LLP)
Programm LLL - Erasmus Das Programm für Lebenslanges Lernen (LLP) folgt den beiden Bildungsprogrammen SOKRATES (Allgemeine Bildung) und LEONARDO DA VINCI (Berufliche Bildung) nach und hat eine Laufzeit von 2007-2013. Das neue Programm umfasst wiederum Maßnahmen zur Förderung der allgemeinen und beruflichen Bildung und soll dazu beitragen, dass sich die europäische Gemeinschaft zu einer fortschrittlichen Wissensgesellschaft mit nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung, mehr und besseren Arbeitsplätzen und größerem sozialem Zusammenhalt entwickelt.
Das neue Programm besteht aus vier sektoralen Programmen (COMENIUS, ERASMUS, LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG), einem Querschnittsprogramm und der Aktion Jean Monnet.
Studieren weltweit
Bildungsprogramme
Erasmus Mundus II Das EU-Bildungsprogramm Erasmus Mundus II (2009-2013) ist ein Kooperations- und Mobilitätsprogramm im Bereich der Hochschulbildung. Die Attraktivität der europäischen Hochschulen für Graduierte und Lehrende aus Drittstaaten soll gesteigert werden; eine bessere Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Studierendenstandortes Europa soll durch Förderung der Verflechtung zwischen europäischen Hochschulen und den Hochschulen aus der ganzen Welt erreicht werden.
Tempus Tempus ist das Hochschulkooperationsprogramm der Europäischen Union mit den nicht-assoziierten Staaten in Südosteuropa, den Neuen und Unabhängigen Demokratien der ehemaligen Sowjetunion GUS und bestimmten Mittelmeeranrainerstaaten. Das Ziel des Programms ist die Entwicklung und Erneuerung des Hochschulwesens in den Partnerländern.
EDULINK Das Hochschulkooperationsprogramm fördert regionale Netzwerke von Hochschuleinrichtungen in der Afrika-Karibik-Pazifik-Region.
EU – USA "Atlantis" Das EU-Bildungsprogramm EU – USA ist ein Kooperationsprogramm im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung der EU und den Vereinigten Staaten von Amerika. Ziel ist es, ein besseres Verständnis und mehr Austausch zwischen den Völkern der EU-Mitgliedstaaten und der Bevölkerung der USA zu erreichen und die Qualität der Hochschul- und Berufsbildung in der EU und den USA zu verbessern.
ICI ECP Das EU-Programm ICI ECP ist ein Kooperationsprogramm im Bildungsbereich im Rahmen des ICI (Instrument für die Zusammenarbeit mit Industrieländern) und fördert die Zusammenarbeit zwischen der EU und Australien, Japan, Neuseeland und der Republik Korea im Bereich der Hochschul- und Berufsbildung
ALFA III Das EU-Programm ALFA fördert die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Lateinamerika und leistet damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulsektors in Lateinamerika
EU – Kanada Das Programm EU – Kanada ist ein Kooperationsprogramm im Bereich der Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend. Aus diesem Programm sollen innovative, multilaterale Projekte hervorgehen, die über das Potenzial zur Förderung einer substantiellen und anhaltenden strukturellen transatlantischen Zusammenarbeit im Bereich der Hochschul- und Berufsausbildung verfügen.
EM External Coop. Window Das Erasmus Mundus External Cooperation Window fördert die Mobilität von Studierenden und Hochschullehrenden zwischen Europa und bestimmten Drittstaaten („geographical lots“) innerhalb von seitens der Europäischen Kommission zuvor genehmigten Hochschulkonsortien und
-netzwerken.
Chinese Gov. Scholarship Das "Chinese Government Scholarship Programme" ist ein Mobilitätsprogramm, welches vom chinesischen Bildungsministerium finanziert wird. In diesem Programm werden 100 Stipendien pro Jahr für Maturant/Innen bzw. "undergraduates" aus der EU gefördert, um in China für maximal ein Jahr Chinesisch zu lernen.
Hochschulen
Universitäten
Gesetze
Dokumentation Hochschulrecht Hochschulsystem, Hochschulen, Studien und Akademische Grade
Forschung
National
Forschung in Österreich
Partner - Institutionen
Unis als Träger der Forschung Mit dem Universitätsgesetz UG 2002 wurden die Universitäten einer tief greifenden Reform unterzogen mit den Zielen höherer Qualität, inhaltlicher Fokussierung und weitgehender Selbstständigkeit:
ISTA Das Institute of Science and Technology Austria (I.S.T. Austria) ist ein neues Forschungsinstitut, das in Klosterneuburg bei Wien errichtet wird. Seine Hauptaufgabe ist es, naturwissenschaftliche Grundlagenforschung auf höchstem Niveau zu betreiben. Das Institut wird eigene PhD-Programme einrichten und verfügt über ein Promotionsrecht. Forschung, Ausbildung und die Personalauswahl sind international ausgerichtet, Arbeits- und Unterrichtssprache ist Englisch.
ÖAW Die 1847 gegründete Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) umfasst 64 Forschungseinrichtungen, in denen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind. In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich aus einer Gelehrtengesellschaft mit nur wenigen wissenschaftlichen Einrichtungen die größte außeruniversitäre Grundlagenforschungsinstitution im Land entwickelt. Auf die Bevölkerungszahlen bezogen ist die ÖAW nur mehr wenig kleiner als die außeruniversitären auf Grundlagenforschung ausgerichteten Einrichtungen großer Staaten der EU, wie die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in Deutschland oder das Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) in Frankreich.
ZAMG Auf der Hohen Warte in Wien, dem Hauptsitz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), werden geophysikalische ebenso wie meteorologische Daten gesammelt, ausgewertet und dokumentiert.
GBA Die GBA ist eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung und sie dient dem Bund als zentrale Informations- und Beratungsstelle im Bereich der Geowissenschaften.
LBG Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft wurde 1960 gegründet und ist heute eine moderne Forschungsorganisation internationalen Zuschnitts in den Themenbereichen Medizin, Life Sciences, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Derzeit führt die LBG 17 Ludwig Boltzmann Institute und 7 Cluster zu diesen Themen. Im Jahr 2010 werden 3 neue Institute eröffnet, die aus der dritten Ausschreibung 2008-2009 hervor gingen. Die LBG hat 2009 ihren Instituten rund 7 Mio. € zur Verfügung gestellt und beschäftigt derzeit rund 300 MitarbeiterInnen, die sowohl aus dem LBG-Budget als auch aus Drittmitteln finanziert werden.
Wissenschaftsfond FWF Der FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit ausschließlich an den Maßstäben der internationalen Scientific Community.
Christian Doppler Forschungsgesellschaft Die Förderung der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) verfolgt in erster Linie das Ziel, die österreichische Wirtschaft dauerhaft zu mittel- bis langfristiger Forschungskooperation mit Spitzenforschung an Universitäten oder außeruniversitären Einrichtungen zu motivieren.
Programme & Schwerpunkte
proVISION proVISION ist eine Initiative für ein wissenschaftliches Fundament der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie. Funktionen und Leistungen der Ökosysteme werden in ihrem Zusammenspiel mit der Dynamik gesellschaftlicher Vorgänge erforscht.
GEN-AU GEN-AU ist das höchstdotierte thematische Forschungsprogramm in Österreich. Gefördert werden v.a. große interdisziplinäre kooperative Forschungsprojekte (Verbundprojekte) mit einer gemeinsamen thematischen Schwerpunktsetzung auf eine biologische Fragestellung.
Bund/Bundesländer-Kooperation Informationen über die einzelstaatlichen und regionalen Forschungstätigkeiten im Rahmen des Europäischen Forschungsraumes sowie über den Unterausschuss Regionalwirtschaft der Österreichischen Raumordnungskonferenz
Europäischer Kontext Ziel des „Europäischen Forschungsraumes“ ist die Optimierung einzelstaatlicher und regionaler Forschungstätigkeiten, -programme und -strategien sowie von Initiativen, die auf europäischer Ebene umgesetzt und finanziert werden. Die EU-Kommission hat diese Aufgaben im 7. Rahmenprogramm, in den Neuen Guidelines „Coordinating Structural Funds and the Research Framework Programme“ und im aktuellen Grünbuch „Der Europäische Forschungsraum: Neue Perspektiven“ thematisiert.
Aktivitäten in Ö. Der Unterausschuss Regionalwirtschaft der Österreichischen Raumordnungskonferenz hat am 26.06.2007 beschlossen, einen Begleitprozess zur Umsetzung der EU-Strukturfonds-programme 2007 - 2013 durchzuführen. Dieser unter dem Namen „STRAT.AT plus“ laufende Prozess hat das Ziel, neue Beiträge für die künftige Regional- und Beschäftigungspolitik und andere relevante Politikbereiche Österreichs und der EU zu gestalten. Das BMWF wird im Rahmen seiner Zuständigkeiten zu diesen Arbeiten beitragen und hat bereits Aktivitäten gesetzt.
Kulturlandschaftsforschung Wege zur Umsetzung des Konzeptes der Nachhaltigkeit werden aufgezeigt.
Forschungseinrichtungen
Telemedizin Grundlage ist das Regierungsprogramm, wonach der qualitätsgesicherte Einsatz von telemedizinischen Dienstleistungen das österreichische Gesundheitswesen wesentlich verbessern soll.
Weltraummission RESONANCE RESONANCE ist eine russische Weltraummission mit vier baugleichen Raumsonden, deren Ziel die Erforschung der inneren Erdmagnetosphäre ist. Der Start ist für 2015 vorgesehen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist mit der Kalibrierung der Radioantennen an Bord der Raumsonden beteiligt.
Sparkling Science Forscher/innen arbeiten mit Schüler/innen an konkreten Forschungsprojekten. Wichtig ist dabei, dass die Themen für Jugendliche attraktiv sind.
GEN-AU GEN-AU ist das höchstdotierte thematische Forschungsprogramm in Österreich. Gefördert werden v.a. große interdisziplinäre kooperative Forschungsprojekte (Verbundprojekte) mit einer gemeinsamen thematischen Schwerpunktsetzung auf eine biologische Fragestellung.
Europäisch
Rahmenprogramme
7. Rahmenprogramm
Anbahnungsfinanzierung Das bmwf unterstützt im Rahmen seiner Zuständigkeiten und der finanziellen Möglichkeiten seine Klientel (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen der wissenschaftlichen Forschung, Einzelforscher/innen) bei ihrer Teilnahme am 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen der Anbahnungsfinanzierung – Wissenschaft für das 7. Rahmenprogramm, die von der FFG abgewickelt wird. Ziel der Anbahnungsfinanzierung ist die Unterstützung der Vorbereitung von EU-Projekten und die Schaffung eines Anreizes zur Beteiligung österreichischer Institutionen am 7. Rahmenprogramm für FTE.
Österreichische Programmdelegierte Hier finden Sie eine Liste der österreichischen Programmdelegierten und der österreichischen Expert/innen im 7. Rahmenprogramm.
Here you can find a list of the Austrian programme delegates and the Austrian experts in the 7th Framework Programme.
ERC Im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU wird das spezifische Programm „Ideen“ durch den europäischen Forschungsrat (ERC) definiert und durch die neue etablierte Exekutivagentur (ERCEA) durchgeführt. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas, indem die talentiertesten WissenschafterInnen herangezogen und gebunden werden; Risikobereitschaft und wirkungsreiche Forschung gefördert werden und wissenschaftliche Forschung von Weltklasse in neu entstehenden Forschungsfeldern unterstützt wird.
Europa 2020
Europa 2020 Die am 3. März 2010 von der Europäischen Kommission vorgelegte Europa 2020-Strategie soll die EU aus der Wirtschaftskrise führen und sie fit für die Herausforderungen der Zukunft machen. Sie stellt die Nachfolgestrategie zum sogenannten "Lissabon-Prozess" dar.
Dokumente zu Europa 2020 Hier finden Sie die wichtigsten EU-Dokumente zur Strategie Europa 2020 als Downloads.
Internationales
Wissenschaftsaußenstellen
ASO Österreichs Wissenschaftsaußenstellen in Ost- und Südosteuropa zur Weiterentwicklung der bi- und multilateralen Kooperation in Wissenschaft und Forschung.
OST Washington Das Office of Science &Technology an der österreichischen Botschaft in Washington D.C. ist eine strategische Schnittstelle im Bereich von Wissenschaft, Forschung und Forschungspolitik zwischen Österreich und Nordamerika (USA, Canada).
Kooperationsbüro Lemberg Österreichische Wissenschafts-, Bildungs- und Kulturaußenstelle in der Westukraine.
Kooperationsbüro Sarajevo Österreichische Wissenschafts-, Bildungs- und Kulturaußenstelle in Bosnien-Herzegowina
Kooperationsprojekte
SEE-ERA.NET PLUS Das BMWF finanziert die Beteiligung österreichischer Forscher/innen an europäischen Kooperationsprojekten (Joint European Research Projects) in den Bereichen ICT and Agro/Food, die im Rahmen des EU-Projekts Southeast European ERA.Net PLUS durchgeführt werden.
CO-REACH Ziel dieses Netzwerkprojektes ist die Verbesserung der Forschungskooperation der EU-Mitgliedstaaten mit China.
ISTC/STCU Wissenschaftlicher Austausch zwischen Forschungsinstituten und Wissenschafter/innen aus GUS-Staaten und ISTC/STCU-Partnerstaaten.
MOEL plus Das MOEL plus Förderprogramm soll die starke Asymmetrie im Forschungs- und Lehraustausch reduzieren helfen und das Interesse an Aufenthalten in den nachfolgenden Ländern fördern: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, FYROM(azedonien), Kroatien, Lettland, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien (inkl. Kosovo), Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Ukraine und Weißrussland.
regionale Schwerpunkte
WBC Forschungsinitiativen werden gezielt unterstützt, um die Umsetzung des europäischen Forschungsraums zu verwirklichen.
China Die Zusammenarbeit konzentriert sich aktuell auf den Schwerpunkt Traditionelle Chinesische Medizin.
Russland Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf den Gebieten der Bio- und der Nanotechnologie.
Indien Komplementär zu europäischen Initiativen verstärkt das BMWF Kooperationen mit indischen Forschungseinrichtungen.
Bürgerservice
T 0800 204 506
aus ganz Österreich zum Ortstarif
Montag bis Freitag
09.00 bis 16.00 Uhr




