Hochschulen
Die österreichischen Hochschulen lassen sich grundsätzlich in drei Typen von postsekundären Bildungsanstalten aufgliedern:
Die öffentlichen Universitäten, die Fachhochschulen und die Privatuniversitäten. Im Unterschied zu den "klassischen" öffentlichen Universitäten haben ihre privat geführten Gegenstücke eine relativ junge Geschichte: 1994 wurden die Fachhochschul-Studiengänge als wissenschaftliche Berufsausbildung auf Hochschulniveau eingeführt, 1999 mit dem Akkreditierungsrat eine Institution geschaffen, die die gleichwertige Anerkennung von privaten Universitäten ermöglicht. Beide Sektoren haben sich seither stark weiterentwickelt und sorgen heute für eine blühende Vielfalt in der österreichischen Hochschullandschaft.
Derzeit gibt es in Österreich 22 öffentliche Universitäten,
19 Fachhochschulen und 13 Privatuniversitäten (Juni 2010). Dieser Menüpunkt ist als eine Landkarte zu verstehen, die helfen soll, sich in dieser Landschaft zurechtzufinden.




