Das BMWF präsentiert ZAMG
Tauchen Sie ein in die Welt der Meteorologie und Geodynamik
„Heute schon über das Wetter gesprochen?“
Man kann davon ausgehen, dass die meisten von Ihnen heute schon über das Wetter gesprochen haben. Vielleicht sogar noch vor wenigen Minuten? Das Sprechen über das Wetter soll ja eine unserer Lieblingsbeschäftigungen sein – gerade bei Anlässen und Empfängen….
Für die Expert/inn/en an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (kurz liebevoll Z-A-M-G genannt) zählt u.a. das Wetter wirklich zur Lieblingsbeschäftigung. Was bleibt ihnen denn auch anderes übrig? Tagtäglich sorgen sie mit ihren Messergebnissen und Messreihen dafür, dass jeder von uns seine Informationen über das Wetter erhält, die er benötigt und online abrufen kann. Aber Wetter ist nicht alles, was man an der Z-A-M-G so macht: Erdbeben werden aufgezeichnet, ausgewertet und für die Nachwelt dokumentiert, vergangene kulturelle Bauwerke können mit den Geräten der Z-A-M-G ausgeforscht und freigelegt werden, Natur- und Umweltkatastrophen werden erforscht und dokumentiert, alles Erkenntnisse, die man gut gebrauchen kann, um Erfahrungswerte zu sammeln. Nicht umsonst zählt die Z-A-M-G zu einem der bedeutendsten und wichtigsten Wetterdienste der Welt – die Erfahrung von mehr als 155 Jahren ist auch im Zeitalter der kommerziellen Wetterdienste einfach nicht wettzumachen. Schauen Sie sich die Z-A-M-G einfach einmal an und stellen Sie dabei fest, dass das Wetter hier in guten Händen ist – und somit auch Ihre persönliche Sicherheit von Hab und Gut.
Wetter und Klima sind unsere ureigenen Themen. Die Z-A-M-G ist für alle Fragen zu Unwettern, der Wetterentwicklung oder dem Klimawandel in Österreich die wichtigste Ansprechpartnerin. Diese Rolle als Referenz für Meteorologie ist der Grund, warum die Z-A-M-G als erste Einrichtung des neuen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) präsentiert wird. Weil sie über hervorragende Fachleute, ein internationales Netzwerk und eine über 155 Jahre währende durchgehende Expertise verfügt.














Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung