Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG)
Die Förderung der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) verfolgt in erster Linie das Ziel, die österreichische Wirtschaft dauerhaft zu mittel- bis langfristiger Forschungskooperation mit Spitzenforschung an Universitäten oder außeruniversitären Einrichtungen zu motivieren.
Die Förderung der
Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) verfolgt in erster Linie das Ziel, die österreichische Wirtschaft dauerhaft zu mittel- bis langfristiger Forschungskooperation mit Spitzenforschung an Universitäten oder außeruniversitären Einrichtungen zu motivieren. Die für den Zeitraum von jeweils sieben Jahren eingerichteten und in grundlagennahen Themenbereichen arbeitenden Christian Doppler Labors sind daher strategisch zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung als Brücke für den Wissenstransfer zwischen diesen beiden Bereichen angesiedelt und werden jeweils zur Hälfte aus Bundesmitteln und den beteiligten Unternehmen finanziert.
Im Jahr 2010 wurden mit einem Gesamtbudget von 19,5 Mio. € 61 derartige CD-Labors gefördert. 2008 erfolgte die Umstellung der Fördergrundlage auf das Forschungs- und Technologieförderungsgesetz (FTFG). Der mittelfristige Entwicklungsplan sieht eine stetige Weiterentwicklung des Programms vor: Die CDG will jährlich etwa 10 bis 12 CD-Labors neu gründen, denn die Nachfrage ist sowohl seitens der Wirtschaft als auch seitens der Wissenschaft ungebrochen hoch. Die internationalen Aktivitäten der CDG sollen im Interesse des österreichischen Forschungs- und Wirtschaftsstandortes weiter forciert werden. Und die CDG ist bestrebt, den Frauenanteil an den LaborleiterInnen weiter zu erhöhen, um das wissenschaftliche Potenzial voll auszuschöpfen.
Kontaktperson:
Mag. Wolfgang Neurath
Abteilung II/9 (Angelegenheiten der Forschungs- und Technologieförderungen)
Wolfgang.Neurath(at)bmwf.gv.at

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung