Spannende Experimente und neugierige Kinderaugen – Beatrix Karl besuchte das "Physikmobil" (FOTO)
Wissenschafts- und Forschungsministerin war zu Gast bei Bernhard Weingartner und seinem Team
"Die 'schlauen Kleinen' von heute sind die 'innovativen Großen' von morgen", unterstreicht Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl ihr zentrales Anliegen, den Nachwuchs in Wissenschaft und Forschung zu fördern. Sie besuchte heute das „Physikmobil“ von Bernhard Weingartner. Der Physiker an der TU Wien und Gewinner des Wissenschaftskommunikationswettbewerbs FameLab hat es sich mit einem jungen Team zur Aufgabe gemacht, Physik zu vermitteln – und zwar an Plätzen, wo sie keiner vermutet: im Park, im Freibad, auf dem Spielplatz. „Damit gelingt es den jungen, engagierten Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Kinder schon früh mit Wissenschaft und Forschung in Berührung zu bringen und sie dafür zu begeistern“, so die Ministerin. Das „Physikmobil“ wird vom Wissenschafts- und Forschungsministerium im Rahmen der Kinderunis gefördert.
Beatrix Karl ist es ein besonderes Anliegen, bei Kindern und Jugendlichen Interesse und Neugierde im MINT-Bereich zu wecken, also bei Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Hier gebe es an den Unis freie Kapazitäten und die Nachfrage am Arbeitsmarkt nach Absolvent/innen ist groß. „Es muss uns daher gelingen, Kinder bereits frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu interessieren und begeistern, damit sie dann auch bei der Studienwahl keine Berührungsängste mit diesen Bereichen haben.“ Um die MINT-Bereiche stärker zu bewerben, hat die Ministerin kürzlich eine Info-Offensive gestartet (
www.mint.at).



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