Universitäten

Die öffentlichen Universitäten bilden das Rückgrat der postsekundären Bildung in Österreich. Allen voran die Universität Wien, die mit ihrem Gründungsjahr 1365 die älteste Universität im deutschen Sprach- und Kulturraum und mit ihren 88.000 Studierenden eine der größten Universitäten Zentraleuropas ist.

 

Doch auch die Universitäten von Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt sowie die medizinischen und die Kunst-Universitäten sind aus der österreichischen Hochschullandschaft kaum wegzudenken. Insgesamt studieren an den öffentlichen Universitäten Österreichs rund 284.000 Menschen (Stand Wintersemester 2009/10).

 

Sie leisten damit gegenüber den Fachhochschulen (ca. 37.500) und den Privatuniversitäten (6.000) noch immer klar den Löwenanteil im postsekundären Bildungssektor.

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