Fachhochschulen

Die Fachhochschulen bilden neben den öffentlichen Universitäten den zweitgrößten Teil der postsekundären Bildungslandschaft Österreichs.

1994 wurde durch das Fachhochschulstudiengesetz erstmals die Möglichkeit von wissenschaftlich fundierten Berufsausbildungen auf Hochschulniveau geschaffen.

 

Zehn Studiengänge mit 690 Studierenden waren der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Eineinhalb Jahrzehnte später ist der Fachhochschulbereich ein Fixpunkt im österreichischen Hochschulsystem.

Im Wintersemester 2009/10 waren 37.500 Studierende in den 482 Studiengängen der 21 FH-Anbieter gemeldet. Tendenz steigend.

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