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Der Forschungsstandort Österreich hat sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Im letzten Jahrzehnt haben sich die Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung in Österreich fast verdoppelt. Laut Statistik Austria sollen im Jahr 2010 7,8 Milliarden Euro in diesem Bereich investiert werden, was einer Forschungsquote von 2,76 Prozent entsprechen würde, also 2,76 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

 

Zum Vergleich: Im Jahr 2000 beliefen sich die Ausgaben auf 4,03 Milliarden – etwa 1,94 Prozent des BIP. Im europäischen Vergleich liegt Österreich damit deutlich über dem Durchschnitt – die Kennzahl der EU-27 liegt bei 1,90 Prozent. Wofür und von wem diese Mittel ausgegeben werden, erfahren Sie hier.

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